Der schauspielerischen Kraft von Jentsch und Zimmler verdankt “Die Habenichtse” seine Intensität. Die Entscheidung für die schwarz- weiße Optik ist eine Entscheidung für die Konzentration auf das Wesentliche: den Blick in die Gesichter von Isabelle und Jakob, in ihre verwundeten, ratlosen Seelen.
Julia Jentsch und Guy Burnet spielen ihre kammerspielartigen gemeinsamen Szenen in der Londoner Wohnung grandios, verzweifelt und brutal – eine von vielen schönen Drehbuchleistungen in diesem beeindruckenden Debütfilm.
The always impressive Jentsch is at her forceful best in a role which sees her slowly coming to the boil.
Fern von den Äußerlichkeiten einer Retro-Ästhetik nutzt Hoffmeister die Möglichkeiten der klassischen Filmsprache für das, wofür sie schon immer stand: „Die Habenichtse“ ist ein kluger, nachdenklicher Film geworden, eine schöne Seltenheit.
A grand statement on the disaffection of an entire young, upwardly mobile, international generation in the wake of the seismic existential shock that was 9/11, even working in allusions to World War II.